Montag, 5. juli 2010
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09:10
Zeit ist das, was wir aus ihr machen...
- Redensart -
von Martha Sommerfeld
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Freitag, 25. juni 2010
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/06
/2010
10:02
„Das menschliche Gedächtnis ist barmherzig“, sagte Pamina. „Zuerst werdet Ihr Euch grämen und bittere Tränen weinen, aber dann
wird das Vergessen über Euch kommen. Ein Schleier wird sich über die Vergangenheit breiten, und Ihr werdet Euch an sie wie an einen dunklen Traum, wie an ein liebes altes Märchen
erinnern.“
von Martha Sommerfeld
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Dienstag, 25. mai 2010
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25
/05
/2010
17:28
Wenn das die beste aller Welten ist, wie sind dann bloß die anderen?
Voltaire ("Candide oder Der Optimismus")
von Martha Sommerfeld
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Montag, 17. mai 2010
1
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/05
/2010
16:04
Ich liebe dieses Lied!...
von Martha Sommerfeld
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Samstag, 15. mai 2010
6
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/05
/2010
15:48
Das, wobei unsere Berechnungen versagen, nennen wir Zufall.
Albert Einstein
von Martha Sommerfeld
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Freitag, 30. april 2010
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30
/04
/2010
11:24
Was sich Menschen, die sich lieben, gegenseitig antun, können sie niemals vergessen. Wenn sie dann trotzdem
zusammen bleiben, dann nicht weil sie vergessen, sondern weil sie vergeben.
Eine Schlussszene aus dem Film: "Ein unmoralisches Angebot"...
von Martha Sommerfeld
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Sonntag, 18. april 2010
7
18
/04
/2010
12:24
Die Liebe lebt vom Wunder, nicht vom Recht.
- Redensart -
von Martha Sommerfeld
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Mittwoch, 10. märz 2010
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10
/03
/2010
09:34
von Martha Sommerfeld
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Donnerstag, 31. dezember 2009
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31
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/2009
13:30
"Glück ist das einzige, was sich verdoppelt, wenn man es teilt."
Ich wünsche allen einen guten Rutsch und einen guten Start ins neue Jahr;
Ich wünsche Euch viel Glück und Lebensfreude für 2010 - bleibt gesund,
Eure Martha
von Martha Sommerfeld
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Donnerstag, 24. dezember 2009
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24
/12
/2009
16:38
Von drauß' vom Walde komm ich her;
Ich muss euch sagen, es weihnachtet sehr!
Allüberall auf den Tannenspitzen
Sah ich goldene Lichtlein sitzen;
Und droben aus dem Himmelstor
Sah mit großen Augen das Christkind hervor,
Und wie ich so strolcht durch den finstern Tann,
Da rief's mich mit heller Stimme an:
"Knecht Ruprecht", rief es, "alter Gesell,
Hebe die Beine und spute dich schnell!
Die Kerzen fangen zu brennen an,
Das Himmelstor ist aufgetan,
Alte und Junge sollen nun
Von der Jagd des Lebens einmal ruhn;
Und morgen flieg ich hinab zur Erden,
Denn es soll wieder Weihnachten werden!"
Ich sprach: "O lieber Herre Christ,
Meine Reise fast zu Ende ist;
Ich soll nur noch in diese Stadt,
Wo's eitel gute Kinder hat."
- "Hast denn das Säcklein auch bei dir?"
Ich sprach: "Das Säcklein, das ist hier:
Denn Apfel, Nuss und Mandelkern
Fressen fromme Kinder gern."
- "Hast denn die Rute auch bei dir?"
Ich sprach: "Die Rute, die ist hier;
Doch für die Kinder nur, die schlechten,
Die trifft sie auf den Teil, den rechten."
Christkindlein sprach: "So ist es recht;
So geh mit Gott, mein treuer Knecht!"
Von drauß' vom Walde komm ich her;
Ich muss euch sagen, es weihnachtet sehr!
Nun spreche, wie ich's hier innen find!
Sind's gute Kind, sind's böse Kind?
(Theodor Storm)
von Martha Sommerfeld
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