Sunday, 10. august 2008 7 10 /08 /Aug. /2008 17:52
Hallo Lesefreunde,

in dieser Woche schickte mir ein guter Bekannter eine Mail mit einer sehr lustigen - wie ich fand - Fragestellung. Viel Spaß beim Lesen!

Nice Sunday, Eure Martha

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  • Wie soll sich der Bauer verhalten, wenn seine Frau sagt: 'Sieh zu, dass du Land gewinnst!!'
  • Beantwortet die große Kerze die Frage der kleinen Kerze, ob Durchzug gefährlich sei, mit den Worten: 'Davon kannst du ausgehen?'
  • Ist ein freier Platz zwischen zwei Ständen auf dem Weihnachtsmarkt eigentlich eine Marktlücke?
  • Lohnt es sich für Eintagsfliegen, morgens ein Tagebuch anzufangen?
  • Wenn ein Schäfer seine Schafe verhaut, ist er dann ein Mähdrescher?
  • Warum ist einsilbig dreisilbig?
  • Warum gibt es kein anderes Wort für Synonym?
  • Was passiert, wenn man sich zweimal halbtot gelacht hat?
  • Wenn man einen Schlumpf würgt, in welcher Farbe läuft er dann an?
  • Wenn die Stiftung Warentest Vibratoren testet, ist dann 'befriedigend' besser als 'gut'?
  • Wer hatte bloß die Idee, ein S in das Wort 'lispeln' zu stecken?
  • Was ist besser: Drei Vierkornbrötchen oder vier Dreikornbrötchen?
  • Macht man den Meeresspiegel kaputt, wenn man in See sticht?
  • Was machen die Fahrer von Automatikwagen in einem Schaltjahr?
  • Können sich Eltern, die sich mit ihrer Tochter verkracht haben, überhaupt irgendwann mit ihr aussöhnen?
  • Dürfen Zwerge auf dem Riesenrad mitfahren?
  • Heißen Teigwaren Teigwaren, weil sie vorher Teig waren?
  • Kann man sich den Arztbesuch sparen, wenn man schon in der Telefonzentrale verbunden wird?
  • Darf man in einem Weinkeller auch mal lachen?
  • Macht vier plus vier sieben, wenn man nicht acht gibt?
  • Wo bekommt man die Getränke, die im Wald die Tannen zapfen?
  • Wenn man am Strand eine schöne Frau anspricht - die das aber doof findet - bekommt man dann einen Strandkorb?
  • Warum glauben einem die Leute sofort, wenn man ihnen sagt, dass es am Himmel 400 Milliarden Sterne gibt, aber wenn man ihnen sagt, dass die Bank da frisch gestrichen ist, dann müssen sie draufpatschen?
  • Können Stammgäste überhaupt auf einen grünen Zweig kommen?
  • Welches Shampoo hilft gegen Nikoläuse?
  • Leiden Bäcker unter Abschiedsschmerz, wenn sie jeden morgen einen Hefeteig gehen lassen müssen?
  • Wieso passiert immer genau so viel, wie in die Zeitung passt?
  • Kommen kleine Leute nach einer Steuererhöhung eigentlich noch an ihr Lenkrad?
  • Können Glatzköpfe auch mal eine Glückssträhne haben?
  • Muss auf Schiffen der Ofen, in dem die Brötchen gebacken werden immer links stehen, bloß weil da Backbord ist?
  • Kann einem überhaupt etwas passieren, wenn am Auto die Bremsen versagen, man aber einen Anhalter im Wagen hat?
  • Könnte man sich nicht das Verbandszeug sparen, wenn man sich das Knie gleich an Pflastersteinen aufschlägt?
  • Aus welchem Material ist eine Holz-Eisenbahn?
  • Darf man mit einem Kugelschreiber auch Würfel oder Pyramide schreiben?
  • Ist ein Keks, der unter einem Baum liegt, nicht ein wunderbar schattiges Plätzchen?
  • Wird das Internet eigentlich leichter, wenn man sich da was runterlädt?!
  • Ist es bedenklich, wenn im Park ein Goethe-Denkmal durch die Bäume schillert?
  • Ob sich wohl der Schlitten vom Weihnachtsmann rentiert?
von Martha Sommerfeld - veröffentlicht in: Comics und Komisches - Community: Kultur-Schock
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Sunday, 10. august 2008 7 10 /08 /Aug. /2008 00:52


Ein neues Leben können wir nicht beginnen,
aber jeden Morgen einen neuen Tag.

- Redensart -
von Martha Sommerfeld - veröffentlicht in: Unkommentierte Zitate
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Tuesday, 5. august 2008 2 05 /08 /Aug. /2008 20:50



Der Krug geht zum Brunnen,
bis er bricht...

- Redensart -
von Martha Sommerfeld - veröffentlicht in: Unkommentierte Zitate
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Thursday, 31. july 2008 4 31 /07 /Juli /2008 23:31

    Ein echter Freund
    wird Dir dadurch Mut machen,

    dass er Dir Deine besten Seiten zeigt.

    George Bernard Shaw
von Martha Sommerfeld - veröffentlicht in: Unkommentierte Zitate
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Thursday, 31. july 2008 4 31 /07 /Juli /2008 23:17

    Unsere Zweifel sind Verräter,
    die uns durch die Angst,
    es zu versuchen,
    das Gute verlieren lassen,
    das wir sonst gewinnen könnten.


      Wiliam Shakespeare

von Martha Sommerfeld - veröffentlicht in: Unkommentierte Zitate
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Tuesday, 29. july 2008 2 29 /07 /Juli /2008 14:31
Liebe Lesefreunde,

ich bin in den letzten Tagen sehr nachdenklich - ja fast ein wenig depressiv - und das wundert mich gerade deshalb, weil solches Sonnenwetter bei mir normalerweise das Gegenteil bewirkt? Es ist sooo schön in der Sonne, wenn eine leichte Brise durch die Baumkronen geht, seichte Wellen im Wasser wippen, Boote idyllisch darüber gleiten, keine Wolke am Himmel zu sehen ist - wenn sich der Sommer von seiner sommerlichsten Seite zeigt. Nervte mich nicht noch in der letzten Woche, dass ich nicht in einen Park fliehen und in aller Ruhe arbeiten konnte? Und nun, nun sitze ich hier, stiere Löcher in die Luft und  könnte heulen. Aber nicht mal das geht. Ich verdrücke ein paar Tränen und hoffe, dass sie schnell vorbei geht - diese grauenvolle Stimmung, die sogar nicht zum Tag und auch nicht zu mir passt.

Doch sofort drängelt sich die nächste Frage vor: Was passt denn zu Dir?
Hmm!, zucke ich hilflos mit den Schultern und versuche dem Monolog zu entfliehen. Doch die Gedanken spielen Einkriegezeck in meinem Kopf. Sie denken nicht daran, aus ihren Verstecken zu kommen, bevor ich sie nicht entdeckt und abgeschlagen habe. Immer, wenn ich mich in eine andere Richtung drehe, hüpfen sie kurz in meinem toten Winkel hin und her und gestikulieren ganz wild, aber sobald ich mich umdrehe - NICHTS! - absolute Ruhe...

Heute Nacht habe ich geträumt, dass ich in einem Auto einen Berg hinunterfahre und plötzlich versagen die Bremsen. Das Kuriose war, dass ich wußte, dass ich träume, aber die Augen nicht auf bekam. Tausend Dinge kreuzten meine Wahnsinnsfahrt: Autos,  LKWs, eine Menschengruppe, die plötzlich hinter einer die Straße überquerenden Straßenbahn auftauchte, Bälle die auf die Fahrbahn rollten und Kinder, die ihnen hinterher rannten, Kühe die auf einer kleinen Anhöhe, auf der ich hoffte, endlich zum Stehen zu kommen, die Straße belagerten und dann wieder verschwanden... keine Ahnung, es kam mir vor, als ob mir sämtliche Passanten und der gesamte Straßenenverkehr der letzten 20 Jahre in wenigen Minuten Träumens begegneten...Und genau in dem Moment, in dem es eigentlich zum Zusammenstoß hätte kommen müssen, löste sich das Bild auf und mündete in einer neuen Szene. Die Dinge lösten sich ab und ich hupte, ich zog an der Handbremse, ich riss das Lenkrad hin und her, drehte mich, rutschte.. doch was ich auch tat,. es nützte nichts..  Plötzlich fuhr ich auf eine Wand zu, die Straßen waren jetzt total leer und ich war in einem stillgelegten Hafen: holpriger Betonboden, rostige Container, löchrige Uferbefestigungen, ausgediente Lagerhallen, eingeschlagene Fenster, mattes Licht, öliger Geruch... ich versuchte, mit Gegenlenkbewegungen, die Geschwindigkeit zu vermindern - doch die Wand kam näher und näher und näher... Ich krallte mich ins Lenkrad, spannte den Körper an .. und im letzten Moment senkte sich die Wand ab.. Die Wand war eine Zugbrücke!?... und ich spürte wie sich Sekunden später Auto und Boden trennten und ich war vollkommen ruhig... denn ich blicke in einen strahlend-blauen Himmel... ich war wach!

Hin und wieder träume ich quasi im Livestream und als ich das erste Mal vom Tod träumte, war ich sehr erschrocken. Doch mittlerweile verstehe ich es als Botschaft - Botschaft dafür, mögliche Gefahren nicht zu ignorieren oder symbolisch Ballast abzuwerfen, mich von alten Ideen zu lösen, damit neue Wege Platz finden können oder eben Adieu sagen zu jenen Leuten, die (meist) nur Kraft zehren, statt sie auch zu nähren. Neu war, dass ich diesmal selber in großer Gefahr war. Bisher war ich der Beobachter oder in eine Sache verwickelt, verstrickt in die Klärung eines Unglücks etc. Doch diesmal fuhr ich selbst und es ging nur um mich - eindeutig!

Denn  es ist ja auch wieder einmal soweit: Es ist Sommer - Halbjahresbilanz - und wieder einmal resümiere ich - wieder einmal fallen gut und schlecht in die Waage - und wieder einmal hält sie sich waagerecht. Doch wer ausser mir kann über den tatsächlichen Wert entscheiden? Steht der Aufwand im Verhältnis zum Nutzen? Geht es besser und wenn ja, wie? Was kann ich, was mich von anderen abhebt - oder sagen wir besser - was kann ich so gut, dass es mir genügend Anteil zum Überleben sichert?

Nur ich allein bin für mein Ergebnis verantwortlich. Ich kann tausend Ausreden bei anderen suchen, kann mich über Zahlungsmoral und Leistungsfähigkeit/ -bereitschaft anderer beschweren - doch es bringt mich nicht weiter. Das Leben ist ein Versuch - oder Schicksal ?!

Und hier mein Zitat des Tages: Mut besteht nicht darin, dass man die Gefahr blind übersieht,
                                             sondern dass man sie sehend überwindet. (Jean Paul)

Ich wünsche Euch einen schöneren Tag,
Eure Martha







von Martha Sommerfeld - veröffentlicht in: Alltägliches
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Thursday, 24. july 2008 4 24 /07 /Juli /2008 00:08
Sicherheit erreicht man  nicht,
indem man Zäune errichtet,.
Sicherheit gewinnt man,
indem man Tore öffnet!

- Urho Kekkonen -
von Martha Sommerfeld - veröffentlicht in: Unkommentierte Zitate
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Tuesday, 22. july 2008 2 22 /07 /Juli /2008 09:19

Wenn du im Trüben fischt
Und es tropft in dein Gemüt
Wenn alle Geheimnisse verraten sind
Und du dich verloren fühlst

Ich dreh mich um Dich
Ich dreh mich um Dich
Stell mich vor den bösen Blick
Deine Tränen werde ich übernehmen
Alle Qualen und alle Folter überstehen
Auch wenn du greinst, du dich kasteist
Auch wenn du haderst, du dich zerreißt
Wenn sich alles verdunkelt
Bring ich dich durch die Nacht

Wenn der Kompass nur Himmel und Hölle zeigt
Und deine Sinne verschwimmen
Wenn du dir nicht vergeben kannst
Und keiner deine Feuer löscht

Ich dreh mich um dich
Ich dreh mich um dich
Stell mich vor den bösen Blick
Deine Tränen werde ich übernehmen
Alle Qualen und alle Folter überstehen
Auch wenn du greinst, du dich kasteist
Auch wenn du haderst, du dich zerreißt
Wenn du völlig verzweifelst
Geh ich neben dir

Was keiner weiß,
find ich für dich raus
Aus jedem Labyrinth
Und jeder Erpressung löse ich dich aus
Beseitige jeden Fluch
Lots dich durchs tiefste Tal
Schneid dich vom Marterpfahl
Schneid dich vom Marterpfahl

Ich dreh mich um dich
Ich dreh mich um dich
Stell mich vor den bösen Blick
Deine Tränen werde ich übernehmen
Alle Qualen und alle Folter überstehen
Auch wenn du greinst, du dich kasteist
Auch wenn du haderst, du dich zerreißt
Wenn sich alles verdunkelt
Bring ich dich durch die Nacht

Herbert Grönemeyer - aus dem Album: Bleibt alles anders (1998)

 

 

von Martha Sommerfeld - veröffentlicht in: Texte meiner Lieblingslieder
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Monday, 21. july 2008 1 21 /07 /Juli /2008 19:37
Liebe Lesefreunde,

das heute war ein gebrauchter Tag! Irgend jemand wollte ihn nicht und spielte Schwarzer Peter mit mir. Frei nach dem Mptto: Da haste!
Super, klasse, vielen Dank! Ich musste heute auch nur dringend ein paar Seiten zu Ende formulieren - LÄRM undefinierbarer Lautstärke wird da immer gern genommen. Gleich früh morgens um halb sieben fiepten die Autos der Stadtreinigung ununterbrochen beim Rückwärtsfahren und es folgte natürlich das zerstörerische Trommeln, wenn die Tonnen Müll ihren Weg in den Bauch des riesigen Fahrzeugs nahmen. Wahrscheinlich ist das jeden Montag so und mein Ich scheint sich daran gewöhnt zu haben, denn normalerweise höre ich es nicht einmal; Ich könnte nicht mal sagen, in welchem Zyklus die Jungs die Tonnen im Hof leeren.
Aber heute wurde ich wach, weil direkt unter meinem Schlafzimmerfenster auch noch eine Baustelle eröffnet wurde. Hurra! Wir haben derzeit nur drei davon auf dem Kietz - da musste dringend Nachschub her.  Alles kein Problem - nur bitte nicht mit dieser Geräuschbelästigung. Es ging also weiter. Ein nettes Gefährt, das gleichzeitig die Straße aufreißen und den Schutt per Förderband auf einen Laster transportieren kann, ratterte los, freundlicherweise mit einem piependen Abstandshalter zu jenem Lkw ausgestattet, der das Altpflastergestein auffing, so dass dieser nun - entgegen zum gleichmäßigen fiep-fiep-fiep der Stadtreinigung immer abwechselnd zweimal lang, einmal kurz - neben Knatter- Förder- und Poltergeräuschen - im 10 Sekunden Takt ein paar Meter vortangetrieben wurde.
Also stand ich auf und ging ins Büro. Wie sollte es anders sein, hämmerten auch hier die Motoren - nur die von einer anderen Baustelle. Und um es vorweg zunehmen: ich wohne nicht an der Autonbahn, nicht in einem Wohnbunkerviertel oder ähnlichem - NEIN! - in einem idylischen Stadtteil mit historischen Ortsbild, mit viel Fußgängerzone, viel Wasser und viel Schönem - außer der ewigen Bauerei!

Und oftmals stört es mich nicht, aber manchmal ist es wie heute - und heute war eben heute und heute war gebraucht! Denkt eigentlich gelegentlich mal jemand bei der Planung daran, dass es Menschen gibt, die Ruhe zur Arbeit brauchen? Scheinbar nicht.. oder sie denken sich, dass denen schon was einfallen wird! Sensationell! Einmal so Urlaub machen wie andere arbeiten.

Ich wollte auf'n Arm! Aber natürlich war kein Arm da - viel zu weit weg war jener Denkbare und so kam ich auch hier nicht wirklich weiter. Also beschloss ich, die Sachen zusammen zu packen und irgendwohin zu fahren, irgendwohin, wo ich Ruhe finden kann. Normalerweise gehe ich dann einfach hier in unseren Nahe gelegenen Park - aber diese Sommertage haben zuviel Regen - man kann sich nicht einfach mal irgendwo auf eine Bank platzieren und in aller Ruhe die Gedanken sortieren und loslegen. Man braucht ein Lokal, ein ruhiges Lokal... und und und... tausend dämliche "unds"- es war einfach alles DOOF!

Und wieder einmal bestätigte sichl: Wenn Du wirklich Hilfe brauchst, bist Du allein!
IMMER... IMMER IMMER... AM IMMERSTEN!

Am Schlimmsten war, dass ich nicht mal verstand, warum ich sooo genervt war - so total genervt - bis ich auf den Kalender sah, die Zahlungseingänge checkte und wieder mal kaum große Ereignisse zu vermelden waren. Wie immer zahlten die Kleinen später, die Mittleren pünktlich und die Großen gar nicht. Gute Basis. Und so wurde mir klar, der Lärm um mich herum war nur die Cocktailkirsche auf dem Sahnehäubchen - ich war genervt von der Gefangenschaft in diesem Hamsterrad, dem Käfig, aus dem es scheinbar keinen Fluchtplan gibt und in den Du immer, wenn Du denkst: JETZT! Jetzt hast Du es endlich geschafft und ruhigere Zeiten brechen an! zurück gezogen wirst - wie von Geisterhand... Du darfst überall hin, nur nicht auf die Zielgerade!
Und zur kompletten Bespaßung dreht sich nun das Rädchen etwas schneller und es laüft auch nicht rund, NEIN, das ist doch viel zu langweilig, es ist senkrecht oval. HA! Ist doch viel lustiger - dauert der Anlauf etwas länger, der Kraftaufwand ist nochmal größer und zur vollen Belustigung wird der Moment der Erholung umso kürzer! Klasse Idee... Nach oben Bergsteigen ohne Sicherung und hinunter Achterbahn ohne Gurt - und im Tal warten die lechzenden Bestien, damit Du auch gar nicht anders kannst, als gleich wieder an den Berg zu springen, um ihnen zu entkommen.

Ja, ja - ich weiß, ich neige dazu, bei bildlichen Beschreibungen ein wenig zu übertreiben, aber mir steht diese ganze Hetzerei und dieses oberflächliche Getue gelegentlich bis zum Anschlag! - und ich frage mich, wie die anderen das alle so ertragen? Tun sie ja nicht, weiß ich ja, aber es sieht immer so aus... und das raubt mir Mut und Kraft - an so Tagen wie heute - dann habe ich das Gefühl zu ertrinken und alle Welt reicht mir das Wasserr! Um mich herum ist nur Meer...und weit und breit kein Land in Sicht...
Kommst Du mein Prinz und rettest mich!? Guck, ich bin hier!...
SoS!  wink-wink
So...  gluck-gurgel
S...    blubber...
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Halb abgesoffen, bin ich nun wieder aufgetaucht - Feierabend!
Ich gehe jetzt noch 'ne kleine Runde Billard spielen und werde den Tag wenigstens nett beenden. Morgen scheint dann wieder die Sonne - denn auch ich gebe diesen Schwarzen-Peter-Tag Punkt Mitternacht wieder ab!


Hoffe sehr für Euch, dass er nicht bei Euch landet - aber wenn, dann macht es wie ich!
Denkt nicht ans Auswandern, sondern an Mitternacht! :o) Es kommen auch wieder bessere Tage. Manchmal braucht es einen Regentag, damit die Sonne wieder scheint!

Bis bald. Eure (heute sehr genervte) Mar-S.




von Martha Sommerfeld - veröffentlicht in: Alltägliches
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Friday, 18. july 2008 5 18 /07 /Juli /2008 18:17













              
                Abschied und Neubeginn
                liegen nahe beieinander...
                   - Glaubensspruch -

von Martha Sommerfeld - veröffentlicht in: Unkommentierte Zitate
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